Segeln bei Dubrovnik, Kroatien 1. Woche vom 11.10. bis 18.10.2024

Hans Schmider • 28. Oktober 2024
Dieses Jahr hatten wir uns für das Segelrevier um Dubrovnik in Kroatien entschieden. In der ersten Woche war Sandro dabei. Er segelte zum ersten Mal.

Freitag/Samstag
Nach unserem nächtlichen Flug am Freitag und Übernachtung trafen wir am Samstagmorgen Sandro. Wir hatten noch viel Zeit und konnten uns die beindruckende Altstadt von Dubrovnik anschauen. 
Zurück in der Marina ACI Dubrovnik konnten wir unsere Segeljacht übernehmen. Nach der Einweisung und dem Großeinkauf war der Tag auch schon fast zu Ende. Nach dem Abendessen und gemütlichem Zusammensein verbrachten wir die erste Nacht auf dem Boot.

Sonntag:

Endlich geht es raus auf das Meer. Das Wetter war schön und warm, leider blies nur eine schwache Brise. Am Nachmittag konnten wir die Segel setzen und ließen uns vom Wind, an den beiden Inseln Kolocep und Lopud, vorbei treiben. In der Bucht bei Sudurad am südlichen Ende der Insel Sipan gingen wir vor Anker. Jetzt war schwimmen und schnorcheln angesagt. Abends wurden wir von einem tollen Sonnenuntergang präsentiert überrascht.

Montag:

Kurz nach dem Ablegen konnten wir bei gutem Wind Fahrt aufnehmen und steuerten die Insel Mljet an. In der Bucht Prozura schnappten wir uns eine Boje zum Anlegen. Mit unserem Dingi ruderten wir danach an Land, wanderten auf eine Anhöhe und betrachteten diese schöne Bucht von oben.

Dienstag:

Unser heutiges Ziel war das Naturschutzgebiet auf der Nordseite der Insel Mljet. Der Wind spielte mit uns dabei Katz und Maus. Mal war er da, dann verschwand er wieder. Segel setzten und Motorfahrt wechselten sich ständig ab. Am späten Nachmittag konnten wir in Pomena direkt vor einem Restaurant anlegen. Sogleich starteten wir noch unsere Wanderung durch das Naturschutzgebiet. Erst bei Dunkelheit kamen wir wieder zurück. Im Restaurantam Hafen ließen wir den Tag bei einem guten Abendessen ausklingen.

Mittwoch:

Mit leichtem Wind fuhren wir unter Segel gemütlich Richtung Insel Peljesac. Bereits am frühen Nachmittag war der Wind wieder weg. Nach einer Pause mitten auf dem Meer ging es mit Motor weiter bis zur Bucht Uvala Vucine. Nach dem üblichen Schwimmen und Schnorcheln ging es an Land zu Fuß bis zur Nachbarbuch, mit dem Dorf Zuljana.

Donnerstag:

Nochmals ging es quer übers Meer zur Insel Mljet in die Bucht bei Okuklje. Diesmal aus Mangel an Wind, nur mit Motor. Ein Highlight war das Sichten von vier Delfinen die vor unserem Boot kreuzten. Das hat man nicht jede Woche. Auch in dieser Bucht gingen wir an Land und betrachteten uns von oben diese schöne Insel. 

Freitag:

Für heute war Wind angesagt. Wir hatten extra dafür diese lange Etappe bis nach Dubrovnik geplant. Kurz nach 9 Uhr segelten wir auch schon los. Zuerst Richtung Osten, nordseitig an der Insel Sipan vorbei. Nun ging es südlich weiter bis nach Dubrovnik. Da der Wind nun von vorne kam, folgte eine Wende nach der anderen. Dies machte zwar richtig Spaß, kostete aber Zeit. Um 16:00 Uhr entschieden wir uns mit Motor weiter zu fahren, um nicht zu spät im Jachthafen von Dubrovnik anzukommen. Gegen 17:30 Uhr legten wir an und nahmen auch gleich Bernd an Board. Bernd segelte die zweite Woche mit uns, Sandro reiste am Samstagmorgen wieder nach Hause. Den Abend verbrachten wir gemeinsam an Deck.

11. Januar 2026
Skitour auf den Brandenkopf am 11.01.2026 Dank dem Wintersturm Elli hatte es bei uns viel geschneit. Obwohl wir gestern erst vom Skiurlaub zurückgekommen sind, konnten wir nicht anderst und packten unsere Tourenski. Vom Durben aus starteten wir endlich wieder einmal zu einer Skitour auf unseren Hausberg den Brandenkopf. Oben im Wanderheim auf dem Brandenkopf kehrten wir noch ein. Anschließend fuhren wir locker durch den ausreichenden und pulvrigen Schnee zurück zum Auto. Es ist immer wieder schön fast direkt vor der Haustür eine Skitour zu starten. Leider ist das immer seltener möglich.
9. Januar 2026
Skiwoche mit Enkelin Marie in Les2Alpes vom 03.01. bis 10.01.2026 In dieser Woche war Skifahren nicht die erste Priorität, sondern eher Marie mit ihren Eltern Lisa und Joel. Gemütlich Frühstücken, so gegen 10 Uhr auf die Piste und früh wieder zurück. Wir hatten zwar super schönes Wetter, jedoch anfangs wenig Schnee. So viel es uns nicht schwer, das Skifahren etwas zurückzustellen. Erst ab Donnerstag fing es richtig an zu schneien und es höhrte nicht mehr auf. Wir hatten viel Neuschnee, am Ende einen Meter. Am liebsten wären wir noch ein paar Tage geblieben.
von Hans Schmider 27. Dezember 2025
Wanderung auf dem Hexensteig in Lauterbach am 26.12.2025 Nach dem vielen Essen zu Weihnachten wollten wir uns unbedingt bewegen. Zu einer Skitour am Feldberg gab es leider zu wenig Schnee. Deshalb entschieden wir uns zur Wanderung auf dem Hexensteig in Lautenbach. Dazu konnten wir noch Claudia, Reinhold und Martina gewinnen. Bei kaltem aber schönem Wetter starteten wir am Bahnhof in Lautenbach bei Oberkirch. Zuerst ging es ordentlich steil aufwärts. Unterwegs fanden wir immer wieder schöne Hexenhäuschen und super eingerichtete Pausenplätzchen. In einem davon machten wir auch Pause. Nach dem steilen Abstieg bei schönstem Wetter, trafen wir wieder in Lautenbach ein. Das Weihnachtsessen war verdaut.
von Hans Schmider 21. Dezember 2025
Skifahren in Zermatt vom 17.12. bis 21.12.2025. Da unsere Tochter Gianna mit ihrem Freund Joe in Zermatt wohnt, ist es klar, dass wir die beiden ab und zu mal besuchen. So fuhren wir am Mittwoch vor Weihnachten nach Zermatt. Übernachten konnten wir im Wohnzimmer auf abklappbaren Schrankbetten, für uns war es sehr komfortabel. Am Donnerstag hatten beide frei. So konnten wir gemeinsam Skifahren gehen. Wir steuerten an diesem Tag Cervinia an. Vom kleinen Matterhorn auf 3.880m fuhren wir auf italienischer Seite bis nach Valtournenche auf 1.550m hinab. Der Schnee war überraschend gut und es hatte mehr Neuschnee, als auf der Zermatter Seite. Zum Schluss tranken wir noch Bier und Grappa in der Theodulhütte auf 3.300 Meter, bevor wir wieder nach Zermatt abfuhren.
von Hans Schmider 28. November 2025
Mit WoMo auf zwei Skitourentage auf dem Feldberg vom 27.11. bis 28.11.2025 Der Winter ist im Südschwarzwald angekommen. Wir starteten mit unserem WoMo gleich, um den Schnee zu genießen, bevor er wieder weg ist. Oben am Stollenbach beim Skilift, standen wir für zwei Tage. Am ersten Tag, bei bestem Wetter und super Pulverschnee, erklommen wir den Feldberg. Danach umrundeten wir das Zastler Loch und fuhren die Baldeweger Bucht hinunter bis zur Zastler Hütte. Auf dieser Route waren wir schon lange nicht mehr unterwegs. Nun folgte der zweite Aufstieg auf den Feldberg. Bei bestem Pulverschnee fuhren wir anschließend die Hänge hinunter und zurück zum WoMo. Im Stollenbacher Hof feierten wir noch unseren ersten Skitourentag. Das ist übrigens mein 60-igster Winter auf Skiern bzw. auf Skitour.
21. November 2025
Winterwanderung auf den Mooskopf am 21.11.2025 Eigentlich wollten wir eine Skitour auf den Feldberg machen. Wir hatten schon alles gerichtet. Leider hatte es in der Nacht doch zu wenig geschneit. Deshalb entschieden wir uns kurzfristig für eine Wanderung auf den Mooskopf. Nach dem Start beim ehemaligen Gasthaus Adler in Nordrach, ging es gleich steil hoch bis zur Kornebene. Das Wetter war gar nicht so schlecht, wir sahen oft blauen Himmel. Nur oben am Ziel, war der Mooskopf in Wolken getaucht. Nach einer Vesperpause im Pavillon, auf dem Mooskopf, besuchten wir noch das Lothardenkmal, bevor es wieder über die Kornebene und weiter runter bis nach Nordach ging. Montag und Dienstag soll es ja kräftig schneien, vielleicht klappt es dann mit einer Skitour am Feldberg.
von Hans Schmider 13. November 2025
am 13.11.2025 ein Tag in Strassburg. Doris hat von mir vor rund 3 Jahren zu Weinachten ein Gutschein für einen Tag in Strassburg bekommen. Bevor sie diesen zum dritten mal wieder zu Weihnachten erhält, hat sie ihn endlich eingelöst. Ganz entspannt reisten wir mit dem Zug an. Vom Bahnhof schlenderten wir erst einmal zum Münsterplatz. Dort besorgten wir uns einen Stadtplan, welcher einen Rundweg vorschlug. Dieser führte uns über den Münsterplatz, an der Ill entlang bis zum Stadtteil Petit France und wieder zurück zum Münster.
von Hans Schmider 4. November 2025
Gestern am Sonntag besuchten wir Sonja und Ferdi, um ihre neu renovierte Wohnung anzusehen. Gegen später fragte uns Ferdi, ob wir am nächsten Tag was vor hätten. Wir verneinten das und schon waren wir als Treiber bei der Jagd am Hubertustag eingeteilt. Mit Stock und Warnweste ausgestattet liefen wir quer durch den Wald, schlugen mit dem Stock gegen Bäume, riefen lautstarkt HopHop, um so Rehe und anderes Wild aufzuscheuchen. Es ging auch nicht lange da sahen wir die ersten Rehe durch den Wald rennen. Nach ein paar Schüssen und einigen Metern weiter, stießen wir auch schon auf das erste geschossene Reh. Nach der Mittagspause in Zuwald wechselten wir das Revier und die Treibjagd ging weiter. Erneut waren wir quer durch den Wald, mit Stock und lautstarker Stimme unterwegs. Das Gelände war teilweise steil und es gab große vermooste Sandsteinfelsen, die nicht immer leicht zu überschreiten waren. Leider sahen wir deutlich weniger Rehe. Mit 7 erlegten Rehen, über den Tag, war es eine sehr erfogleiche Treibjagd. Ferdi, unser Jäger in der Familie, war sehr zufrieden. Zum Abschluss wurde im Schwarzwälderhof mit Essen und Trinken ordentlich gefeiert. Für uns war das mal ein ganz anderes Erlebniss, auch wenn wir dabei viel Mitleid mit den Rehen hatten und den Jägern die Nichts erlegen konnten.
von Hans Schmider 9. Oktober 2025
Kurzfristige Wanderung mit Freunden auf dem Teufelskanzelsteig in Bad Griesbach am 08.10.2025. Wir verlängerten diesen Wandersteig noch mit einer Schleife zum Glaswaldsee. Kurz nach dem Start sahen wir bereits den Griesbacher Wasserfall. Danach ging es auf steilen kleinen Pfaden, teils mit Treppen, hoch zur Teufelskanzel. Dazwischen gab es eine Likörpause vor der Sexauer Hütte.
von Hans Schmider 7. Oktober 2025
Bilder und Bericht über unsere 2. Segelwoche auf Lefkada, Griechenland vom 28.09. bis 04.10.2029 Sonntag: Am Samstag hatten wir Crew-Wechsel und nahmen in der Marina Lefkada Hans und Maria an Board. Nach dem Einkaufen sind wir gleich los und fuhren in die große Ankerbucht Vlicho auf Lefkada. Den ganzen Tag regnete es immer wieder. In einer Regenpause sind wir ein Stück aus der großen Bucht hinaus gefahren und ankerten erneut bei Nydri, ganz in der Nähe eines Stegs. Dort nahmen wir den Rest der neuen Crew, Bea und David an Board. Montag: Endlich wieder schönes Wetter. Wir fuhren aus der Bucht und suchten uns eine kleine Badebucht zum schnorcheln. Anschließend segelten wir mit leichtem Wind Richtung Ithaka. Ganz im Süden von Ithaka übernachteten wir in der Bucht Sarakiniko.