Eurpoa-Reise Woche 7 vom 19.06. bis 25.06.2021

Hans Schmider • 27. Juni 2021

Woche: 07 Datum: 19.06. bis 25.06.2021 km: 263 km-Gesamt: 2.542 von: Abratax-Dorgali-Orosei-Olbia-Santa Teresa Gallura-Bonifacio

Fähre: Santa Teresa Gallura, Sardinien nach Bonifacio, Korskia


Samstag:

Auf Empfehlung von Myriam fuhren wir den Campingplatz Porto Sosalinos bei SOS Alinos an. Zuerst mussten wir auf über 1.000 Meter hoch fahren. Vorbei an Urzulei und Dorgali. Auch an Cala Gonone fuhren wir vorbei. Da waren wir auch vor 3 Jahren. Vor dieser Etappe hatten wir etwas Respekt und frühstückten bereits um 6 Uhr, damit wir früh losfahren konnten. Leider hat sich am Hänger eine Spannfeder gelöst. Ich versuchte die wieder reinzudrücken. Ohne Erfolg. Bis Doris den Tipp gab, ich sollte die Feder mal seitlich reindrücken. Und prompt war sie drinnen. Mit leichter Verspätung gings es dann los. Die lange Etappe mit 105 km hat sich aber gelohnt. Der Campingplatz ist wirklich schön.

Sonntag:

Ruhetag nach der anstregenden Etappe am Samstag mit Stranderholung.

Montag:

Unser nächstes Ziel ist Palau um unsere Freunde Christian  und Anna zu treffen. Vorher machter wir aber einen Stopp beim Camping Porto Taverna.

Unterwegs besuchten wir noch das Naturschutzgebiet Laguna San Teodoro, wo viele Flamingos und andere seltene Seevögel noch beheimatet sind.

Dienstag:

Gegen 13:00 Uhr trafen wir in Palau im Camping Baia Saraceno ein. Wenige Stunden später Christian mit seiner Familie.

Er hatte auch in Sardinien Urlaub und fuhr von der Westküste extra nach Palau um uns zu treffen. Wir verbrachten die nächsten drei Tage zusammen. Strand, Sonne, baden, reden und kochen waren angesagt, auch fuhren wir mit der Fähre auf die Insel La Madalena. Es tat echt gut wieder Freunde getroffen zu haben. War eine schöne Zeit.

Freitag:

Nach wenigen Kilometer trafen wir in Santa Teresa Gallura ein. Bis die Fähre nach Korsika von dort ablegte, hatten wir noch viel Zeit. Wir gingen noch kurz einkaufen, danach gabe eine Schrecksekunde. Der Reifen des Fahrradanhängers war platt. Doris fand ganz in der Nähe ein Fahrradgeschäft, der hatte dafür Ersatzschläuche und weiter ging die Fahrt. Um 15:00 Uhr fuhren wir mit der Fähre nach Bonifacio auf Korsika, verliesen Italien und sind in Frankreich gelandet. Direkt in Bonifacio konnten wir einen Campingplatz finden.

Am Abend schlenderten wir noch durch die engen Gassen der Altstadt von Bonifacio, mit den vielen Restaurants. Im Hafen bestaunten wir riesige Schiffe.

An meinem Fahrrad bemerkte ich das sich der Schaltzug für die vorderen Kettenblätter auflöste und nur noch an einem Drähtchen hing, dass jederzeit reisen konnte. Für den Samstag hatten wir ein Fahrradgeschäft in Porto-Vecchio gefunden und hofften die ca . 25 km dorthin noch zu schaffen.



Unser Energiemanagement:

Wir hatten ja einige Stromverbraucher dabei. Der größte war unser Laptop. Aber auch Mobilttelefon, eBook, GSP-Gerät und mobiler WLAN-Router. Alles braucht Strom. Um unabhängig von Steckdosen zu sein nahmen wir dazu ein Solarpanal mit Accupack mit. Das Solarpanal spannte ich während der Fahrt auf den Anhänger und stellte es bei Ankunft oftmals noch in die Sonne. Nach ca 6-8 Stunden Sonne ist der Accu wieder aufgeladen. Über Nacht schlossen wir unsere Stromverbraucher an den Accu zum aufladen an. Naja manchmal haben wir auch Strom vom Campingplatz geschnorrt.

2. November 2026
Wanderung Felsentour Oberprechtal am 02.11.2026 Bei kühlen Temperaturen, aber schönem Wetter, sind wir nach Oberprechtal-Dorf gefahren, um die Felsentour, mit 12km zu erkunden. Direkt bei der historischen Hammerschmiede hatten wir geparkt. Zum Glück ging es gleich hoch, dabei konnten wir uns etwas warm wandern. Auf vielen kleinen schmalen Wegen erreichtig wir den Huberfelsen mit toller Aussicht. Er markiert genau die Mitte des Westweges. Nach kurzer Vesperpause wanderten wir weiter bis zu den Windrädern auf der Prechtaler Schanze und besichtigten die Reste, der aus dem 17. und 18. Jahrundert stammenden Verteidigungsanlagen, die sogenannten Schanzen. Ab dem Pfauenkreuz ging es wieder abwärts ins Oberprechtal-Dorf.
28. Oktober 2026
Zwei Segelwochen im Saronischen Golf, bei Athen. Woche 2 vom 18.10. bis 24.10.2026 Samstag: Gleich am Morgen verabschiedeten wir uns schweren Herzens von der ersten Crew mit Sandro, Katrin und Markus. Für die zweite Crew machten wir klar Schiff. Gianna und Joe, Alice und Andi und kurzfristig auch Joshua kamen mittags an. Nach dem Großeinkauf liefen wir gleich noch aus und steuerten die Insel Ägina an. In der großen Nord-Ost-Bucht gingen wir vor Anker.
26. Oktober 2026
Zwei Segelwochen in Athen. Woche 1 vom 10.10. bis 17.10.2026 Samstag: Auch dieses Jahr sind wir wieder segeln gegangen und hatten uns das Revier um Athen ausgesucht. Unsere Crew der ersten Woche war bereits 3 Stunden vor uns in der Marina Alimos und verbrachte die Wartezeit feucht fröhlich. Nach der Yachtübergabe, die vom Eigner persönlich und gründlich vorgenommen wurde, gingen wir im Supermarkt groß einkaufen. Auch jede Menge Bier und Schnaps. Zum Glück gab es einen Supermarkttransfer. Sonntag: Nach langer Zeit wieder unter Segel und das bei super Wetter und gutem Wind. An der Insel Ägina segelten wir vorbei und steuerten die kleine Insel Moni an. Leider war die Bucht von Moni bereits voll. Auch weitere Buchten waren überfüllt. Deshalb entschieden wir uns, neben der Bucht von Moni, etwas ungeschützter mit Landleinen zu ankern. Die Nacht war entsprechend unruhig. Wir wurden ganz schön durchgeschaukelt.
von Hans Schmider • 28. September 2026
Wanderung Triberger Wasserfälle und Prisental am 27.09.2026 Zusammen mit Claudia fuhren wir nach Triberg und wanderten zuerst die Wasserfälle hoch. Da waren wir schon sehr lange nicht mehr. Oberhalb der Wasserfälle trafen wir auf den Genieserpfad Prisental, der uns immer wieder mit schönen Aussichten verwöhnte. Am Ende der Rundtour ging es wieder an den Wasserfällen hinunter. Nach einem kleinen Abstecher zum Bergsee kamen wir wieder in Triberg an. Zum Abschluss grillten wir auf unserer Terasse. Es war ein schöner Tag.
von Hans Schmider • 11. September 2026
Rennradtour über sieben Berge, eine Runde am 11.09.2026 Ganz spontan startete ich zu einer Rennradtour, dabei wollte ich viele Aufstiege angehen, die in der Nähe von Unterharmersbach liegen. Zuerst ging es hoch auf den Mühlstein. Nach der Abfahrt nach Nordrach radelte ich aufs Schäfersfeld und wieder hoch auf den Löcherberg. Danach wieder abwärts nach Oberharmersbach. Von dort ging es auf den Durben. Nach einer kurzen Abfahrt, wieder aufwärts zu den Nillhöfen. Nach diesen fünf Anstiegen waren die Beine noch gut, deshalb nahm ich noch das Biereck/Elzachereck in Angriff. Das zählt aber nur als ein Anstieg. In Elsach angekommen lag noch der Gaisberg vor mir. Wieder zu Hause angekommen hatte ich 100km bei 2.200hm hinter mir.
von Hans Schmider • 3. September 2026
WoMo Reise Balkan Länder, Woche 11, vom 29.08. bis 02.09.2026 Österreich: Wolfgangsee, Salzburg, Kufstein in Tirol, Imst in Tirol, Landeck, Zell a.H. Wir sind wieder zu Hause! Samstag: Ein weiteres Mal sind wir vom Übernachten auf dem Waldparkplatz, an unsere Stelle direkt am Mondsee gefahren und haben dort gefrühstückt. Die heutige Radtour führte uns am See entlang bis zum Ort Mondsee. Danach ging es hinauf ins Hinterland, zum romantischen Fuschlsee. Im Ort Fuschl am See kehrten wir ein, schauten hinaus auf den tief blauen See und bestaunten die riesigen noblen Hotels. Anschließend radelten wir wieder zum Wolfgangsee, nach St. Gilgen und über einen kleinen Pass zum Mondsee zurück. Nach einer letzten Schwimmrunde, fuhren wir weiter bis Salzburg, auf einen Bauernhof, mit einem sehr ruhigen ländlichen Stellplatz. Zur Begrüßung gab es gleich mehrere Schnäpse für Hans.
von Hans Schmider • 3. September 2026
WoMo Reise Balkan Länder, Woche 10, vom 22.08. bis 28.08.2026 Slowenien: Maribor, Österreich: Graz, Wörschachklamm, Schloss Trautenfels, Bad Aussee, Ramsau am Dachstein, Hallstätter See, Wolfgangsee. Samstag: Das Plätzchen, direkt an der Drau bei Maribor, schenkte uns noch ein tolles Morgenrot, dann fuhren wir nach Graz, Österreich. Von unserem Parkplatz aus, ging es entlang des Murradweges, bequem in die Altstadt von Graz. Neben der tollen Altstadt, mit dem Dom und beeindruckenden Gebäuden aus der Kaiserzeit, besuchten wir auch den Schloßberg mit dem Uhrturm. Graz hat auch einen Tunnel wie Zagreb, zurück zu führen auf den 2. Weltkrieg. Zum Schluss besuchten wir die Murinsel und die Mur Promenade.
von Hans Schmider • 21. August 2026
WoMo Reise Balkan Länder, Woche 9, vom 15.08. bis 21.08.2026 Bosnien: Visegrad, Sarajevo, See „Kop Sicki“ bei Tuzla, Srebrenik, Kroatien: Slavonski, Nationalpark Lonjsko, Zagreb, Slowenien: Ptuj, Maribor Samstag: Gleich nach dem Frühstück hatten wir das schöne Visegrad verlassen und stellten unser WoMo in Sarajevo auf. Sarajevo hat uns sehr gut gefallen. Große beeindruckende Häuser, die Kathedrale, viele Moscheen, ein riesiger Marktbereich, belebte Fußgängerzone, das Rathaus und zum Schluss noch die Weiße Bastion, mit tollem Blick über die Stadt. Bei der Lateinerbrücke, mit dem Denkmal des Attentats auf den Kronprinzen, das den ersten Weltkrieg ausgelöst hatte, waren wir natürlich auch. 
von Hans Schmider • 14. August 2026
WoMo Reise Balkan Länder, Woche 8, vom 08.08. bis 14.08.2026 Albanien: Valbona Tal, Kosovo: Peja, Rugova-Schlucht, Serbien: Uvac-Canyon, Zlatarsee, Nationalpark Tara, Bosnien: Visegrad Samstag: Unsere heutige zweite Wanderung im Valbona Tal, brachte uns auf eine kleine Almhütte auf 1.700m Höhe, diese wird von einem Almbauern bewirtet. Die Verhältnisse sind sehr einfach, aber sehr gastfreundlich. Nach kurzer Einkehr stiegen wir noch etwas weiter auf. Bei 1.900m hatten wir wieder einen tollen Ausblick auf die Berge, ein tolles Panorama. 200m höher war schon der Pass zu sehen, über den die Grenze zu Montenegro verläuft. Dieses Tal ist sehr hochalpin und noch friedvoll.
von Hans Schmider • 7. August 2026
WoMo Reise Balkan Länder, Woche 7, vom 01.08. bis 07.08.2026 Albanien: Tirana, Nationalpark Tomorr, Osum-Schlucht, Ohridsee, Fierza-Stausee, Kukes, Kosovo: Prizren, Pristina. Albanien: Valbona Tal Samstag: Sehr früh, sind wir in Tirana losgefahren, um die Altstadt und das UNESCO-Welterbe von Berat vormittags anzuschauen. Sie liegt auf beiden Seiten des Flusses Osum und wurde an den sehr steilen Felswänden hochgebaut. Nach der Besichtigung fuhren wir unser nächstes Ziel, den Nationalpark Tomorr an. Der WoMo Stellplatz war sehr schwer zu erreichen und bot keinen Schatten. Wir suchten uns deshalb spontan am Fluss Osum, ein schattiges Plätzchen zum Übernachten. Im Fluss Osum konnten wir uns natürlich auch abkühlen.